INSTITUT INTERNATIONAL

- Gefährliche Strahlen, Chemotherapie -
oder Heilung durch Milchsäure-Lebensmittel?

Dr. med. Johannes Kuhl, Krebsarzt

 

Die allopathischen Dosen ionisierender Strahlen zur Behandlung von Krebskranken sind als eine Schwächung des um seine Gesundheit ringenden Körpers zu bezeichnen. jeder von uns weiß, wie geschwächt und elend die Patienten sich durch die Bestrahlungen im Allgemeinen fühlen. Ganz zu schweigen von den Röntgenverbrennungen, die man oft sieht.

Dies sollen uns zwei Berichte bestätigen, die ich aus zwei von vielen an mich gerichteten Briefen entnommen habe:

«Am2o. September wurde ich an Krebs operiert - linke Brust. Meine Zimmergenossin im Krankenhaus kam aus der Abteilung Strahlen. Von ihr hörte ich, dass die meisten Leute dort während der Bestrahlung bettlägerig und in einem schlechten körperlichen Zustand seien. Sie selbst hat nach der ersten Bestrahlungsserie 14 Tage lang erbrochen. Die zweite hat sie daher verweigert.»

Dieses Thema habe ich ausführlich behandelt in meinen Schriften: «Dichtung und Wahrheit auf dem Krebsgebiet» und «Biologischer Strahlenschutz» (Humata Verlag Harold S. Blume), siehe auch Seiten 34 und 133.

Der zweite Bericht lautet:

Es wird Sie wohl interessieren, wie ich von einem Uterus-(Gebärmutter) – Krebs geheilt wurde und was ich alles durch die Schulmedizin mitmachen musste. Im Februar 195o bin ich von Herrn Dr. med. ... total (d. h. die gesamte Gebärmutter nebst Eileiter und Eierstöcke wurden entfernt. Der Verf.) operiert worden. Nach zweimonatigem Krankenhausaufenthalt wurde ich als gebessert entlassen. Im Mai 1951 erfolgte eine Nachuntersuchung, und dabei wurden 24 Röntgentiefenstrahlen verordnet. (Was wusste ich als Laie, was Röntgentiefenstrahlen sind.) Am Vormittag ging ich meinem Beruf nach" am Nachmittag zur Röntgenbestrahlung. Nach der zwölften Bestrahlung sagte mir, der Chefarzt, dass ich bald hier im Krankenhaus bleiben müsste, da ich sonst die Bestrahlung nicht mehr aushalten würde. Aber meine eiserne Energie hielt tapfer die 4 Bestrahlungen aus, und ich fehlte dabei nicht auf Meinem Arbeitspatz. Aber nach der achtzehnten Bestrahlung stellten sich schwere Verbrennungen ein und leider wieder eine übelriechende Absonderung, trozdem machte man weiter, so dass ich vor Schmerzen schrie und am Unterleib total verbrannt war., Ich brauchte dann einen Monat, um die Verbrennungen wieder zu heilen; dabei ging es mir gar nicht gut. Mitte Oktober 1951 kam ich wieder zur Untersuchung nach…., Und man setzte mir dann 36 Stunden Radium ein, denn es hatten sich Metastasen gebildet.

Nach der Radiumbehandlung von drei Tagen, ging ich wieder ins Büro, aber nach vier Wochen konnte ich vor Schmerzen nicht mehr gehen, so dass ich zu Hause bleiben musste. Ich nahm, zusehends ab, hatte keinen Appetit mehr und bekam ein graues, eingefallenes Gesicht. Zu Hause stellte sich dann ein großer Blutverlust ein. Wir fuhren wieder zu Dr. ...- Es wurde, eine kleine. Salbeneinlage gemacht, und dann wurde ich wieder nach Hause geschickt.

Zwei Tage später traten wieder ein großer Blutverlust und grässliche Schmerzen ein. Mein Hausarzt gab mir die nötigen Spritzen. Mein Mann brachte mich am nächsten Tag zum Krankenhaus nach ….

Nun fing eine, furchtbare Behandlung an mit Blutübertragungen, die Woche zweimal, jeden Tag Salbeneinlagen, Hormonspritzen, Blasenspülungen, denn leider war die Blase durch das Radium sehr verbrannt. Ich war so geschwächt, dass ich manchmal nicht mehr konnte. Man behandelte auf einmal zuviel, dazu lag ich andauernd unter Morphium; denn ich konnte es vor Schmerzen nicht mehr aushalten.

Nach sechs Wochen Behandlung, natürlich ohne Erfolg, wollte mich Dr.... wieder nach Hause schicken. Aber, da ich wusste, dass es mit mir zu Ende geht, verlangte ich, in das Zweigkrankenhaus nach ... gebracht zu werden. Dort bekam ich wieder Blutverluste, sogleich wurden wieder Blutübertragungen gemacht, Hormone gespritzt, Morphium gespritzt, und ich wurde meinem Schicksal überlassen.»

Die Kranke wurde dann noch in eine Universitätsstadt gebracht, um mit der Elektronenschleuder behandelt zu werden. Sie schreibt weiter:

«Zum Glück ging die Elektronenschleuder nur 2 cm tief, so dass man mich damit nicht behandeln konnte.»

Der Befund von Prof,... war: «Die Scheide ist voller Metastasen, keine Hoffnung mehr, oder nochmals Radium. »

Den Leser wird das Ende dieses Leidensweges interessieren. Die Kranke, sagen wir lieber die Todeskandidatin, ist durch eine «nicht klassische Behandlungsmethode und durch eine völlige und gründliche Ernährungsumstellung («Aber als Hauptnahrung Joghurt und, wie Sie schreiben, die Milchsäuregärungsprodukte») wieder gesund und voll arbeitsfähig geworden (« ... ich fühle mich sehr wohl und lebendig, als wenn ich gar nichts durchgemacht hätte»). An der Krebsdiagnose ist hier schon auf Grund der schulmedizinischen Behandlung nicht mehr zu zweifeln. Die Nachuntersuchung bei dem zuerst behandelnden Frauenarzt Dr. med. ergab, dass sich der Tumor ganz abgetragen hatte und eine Verhärtung der Scheide, wie überhaupt eine Verhärtung nicht mehr festzustellen war. «Mein guter Herr. Dr. war so erstaunt über meinen Heilungsprozess, dass er lange an meinem Bett saß und immer wieder sagte, dass ich es jetzt geschafft hätte. Das ist ein großes Wunder, was hier geschehen ist.» Nein, kein Wunder ist hier gescbehen1 Eine wirklich kausale Behandlung ist hier erfolgt!

Für mich kommt der Bestrahler einem Menschen gleich, der einen Ertrinkenden nicht aus dem Wasser herauszieht, sondern ihn untertaucht.

Ein Röntgenologe aus Italien schrieb mir: «Wegen der schlechten Erfahrungen mit der Strahlenbehandlung habe ich mich nur noch auf die diagnostische Anwendung der Strahlen beschränkt.» Ein offenes Bekenntnis, das man leider nur selten hört.

Das Kennzeichen der Heilung

Von definitiver Krebsheilung kann man nur sprechen, wenn auch der kranke Stoffwechsel (Krebsstoffwechsel) normalisiert, d. h. geheilt wurde.

Nicht nur durch die Entfernung des Symptoms «Geschwulst», sondern durch die zusätzliche Regenerierung des kranken Stoffwechsels gesundet der Krebskranke.

Der Widerspruch

Völlig befremdend und als falsch muss ich folgende Sätze des Merkblattes* bezeichnen: «Irgendwelche Mittel, innerlich oder äußerlich angewandt, führen nicht zum Ziel. Bei angeblichen Heilungen durch derartige angepriesene Mittel kann es sich nicht um Krebs gehandelt haben.» In seinem Krebsbuch «Das Krebsproblem» bringt Prof. K. H.. Bauer auf Seite 462, sogar farbig illustriert, zwei Heilungen eines Gesichtskrebses mit Benzpyren. Ich persönlich kenne viele biologisch eingestellte Arzt, die Krebsheilungen ohne chirurgischen Eingriff oder Strahlenbehandlung, ja sogar noch nach ergebnisloser Operation und Strahlenbehandlung erzielt haben. (Siehe obigen Tatsachenbericht.) Hier bestand kein Zweifel an der Diagnose, die von klinischer Seite gestellt war. Es ist eine traurige Tatsache, wenn man von schulmedizinisch eingestellter Seit lieber einen diagnostischen Irrtum in Kauf nimmt, als zuzugeben, dass eine bösartige Tumorerkrankung  von einem anders behandelnden Arzt geheilt wurde. Auszug aus „Schach dem Krebs“ von Dr.med.Johannes Kuhl, Humanta Verlag ISBN 3-7197-420-3

Ein weiterer Fall

Diese Information veranlasste mich einige Zeit später, im Herbst 1958, einem alten Freund von mir, der an Krebs erkrankt war, den Versuch mit Ihrer Therapie dringend zu empfehlen. Der wunderbare Erfolg dieses Versuchs hat mich natürlich darin bestärkt, Ihre Krebsbekämpfungsmethoden und auch die in Ihren Büchern niedergelegten Ansichten über Wesen und Entstehung der Krebskrankheit aufs höchste zu schätzen.

Bei meinem Freund, einem in Frankfurt/Main lebenden Bankdirektor, war ein Tumor in der Blase entdeckt worden, der sich in unaufhaltsamem Wachstum befand, Der behandelnde Arzt, ein Professor, hatte zur Probe ein Gewebsstück entnommen und nach dem Ausfall der Untersuchung eine radikale Entfernung der gesamten Harnblase für unvermeidlich erklärt. In dieser Zeit konnte ich meinen Freund in Frankfurt besuchen. Der Professor drängte, wie ich erfuhr, sehr stark darauf, die Operation nicht länger hinauszuschieben. Wenn Sie sich nicht bis zum kommenden Sonnabend bei mir in der Klinik zur Operation einfinden, muss ich jede Verantwortung für Ihren Fall ablehnen!» So hatte er ihm gesagt. "Ihre Krankheit wird ohne Operation einen bösen Verlauf nehmen!»

Begreiflicherweise war mein Freund darüber sehr niedergeschlagen. Er sagte mir aber, er würde ein früheres Lebensende einer Verlängerung seines Daseins in Form einer qualvollen Krüppelexistenz vorziehen. Er könne sich nicht dazu entschließen, diese Operation machen zu lassen.

Dieser Auffassung musste ich natürlich zustimmen. Ich gab Ihm jedoch den dringenden Rat, nun einen radikalen Versuch mit der gemeinsamen Anwendung von Waerlandkost und Ihrer Milchsäure-Therapie zu machen.

Herrn Prof. Bauer in Heidelberg mit seinem Fall vertraut zu machen. Dieser äußerte sich nach der Untersuchung und Bestätigung des Befundes auch gegen die Operation und für den Versuch mit der Milchsäure-Therapie, der nun unternommen wurde.

Zu Ostern 1959, also schon nach 5 Monaten, konnte ich meinen Freund in bester Stimmung und bei gutem Gesundheitszustand in seinem Büro besuchen. Er erklärte mir freudenstrahlend, dass er bestimmt wüsste, seine Krankheit überwunden zu haben. Er wäre von allen Beschwerden frei und fühle sich so gut, wie selten in seinem Leben. Er lebe natürlich nach den neu angenommenen Grundsätzen weiter, um den Erfolg auszubauen.

Die Bestätigung dieses Erfolgs erbrachte dann auch eine sehr sorgfältige Kontrolluntersuchung durch Herrn Prof. Bauer und seinen ersten Assistenten im August 1959 und eine weitere Untersuchung im Mai 196o, durch die jedes Mal festgestellt werden konnte, dass der Tumor verschwunden sei. Man kann also hier auf eine Dauerheilung hoffen. Mein Freund berichtete, dass er in einer glückseligen Stimmung von Heidelberg nach Hause gefahren sei.

Inzwischen haben mich nun eine Reihe anderer Fälle, die ich gleichzeitig und seither beobachten konnte, weiterhin in der Auffassung bestärkt, dass Ihre Therapie tatsächlich der Schlüssel zur Lösung des Krebsproblems ist, soweit man Überhaupt von einer positiven Lösung sprechen kann, wenn man nur die Heilung in Betracht zieht. (Es muss natürlich jedermann einleuchten, dass es Fälle gibt, in denen die von Ihrer Seite her mögliche Hilfe zu spät kommt. Das spricht aber nicht gegen die Wirkung Ihrer Therapie an sich.)

Weiter möchte ich den Fall einer Dame erwähnen, die man als unheilbare Krebskranke in Berlin in ein Krankenhaus gebracht hatte. Ich erfuhr durch eine Verwandte der Kranken davon und gab die Anregung für einen Versuch mit Ihrer Milchsäure-Therapie an den Chefarzt weiter. Dieser hielt zwar nichts davon, war aber bereit, einen Versuch zu machen, weil ja bei dieser Patientin sowieso nichts mehr zu verderben sei. Nach etwa 6 Monaten hörte ich dann, dass die Kranke ohne einen noch erkennbaren Krebsbefund. alle essentiellen oder lebenswichtigen Zellfunktions- und Baustoffe vorliegen müssen, ist jedoch selbst-verständlich. Für ihre Zufuhr durch eine basen- und säurenreiche vollwertige Naturkost hat man also unbedingt Sorge zu tragen.

Ausleiten der krankhaft gespeicherten Gewebsmilchsäure aus den Speicherorganen

Da der natürliche Regulator für den pH-Wert des Blutes die Milchsäure ist, die nach Dr. Gyula Szilvay vom Semmelweisinstitut in Bremen bei der Muskelarbeit frei und in die Blutbahn abgegeben wird, diese aber bei chronischen Erkrankungen und somit auch beim Krebs krankhaft erhöht gespeichert, also im Gewebe, wie es experimentell nachgewiesen werden kann, festgehalten wird, so muss sie wieder mobilisiert und ausgeleitet werden.

Da dies ernährungsmässig nur durch Milchsäuregärungsprodukte möglich ist, sind es die Milchsäuergärungsprodukte, die allein eine spezifische Heil- und Schutzwirkung auf chronische Krankheiten und somit auch auf den Krebs ausüben, und nicht irgendeine andere vollwertige Kost. Dass die Milchsäuregärungsprodukte die chronischen Krankheiten und somit auch den Krebs verhüten, beweist das krankheitsfreie Leben vieler Bevölkerungsschichten der östlichen Welt, wie in China, in Russland, in Bulgarien, in Rumänien u. a., bei denen der hauptsächlichste Teil der täglichen Nahrung aus Milchsäuregärungsprodukten besteht.

Die ungesäuerte, vollwertige Naturkost der naturnah lebenden Völker vermag dies nicht. Das beweist z. B. auch die Feststellung von Prof. Gerlach, Afrika, dass überall in Afrika bei den naturnah lebenden Völkern der Krebs vorkommt, ferner die Tatsache, dass in indischen Klöstern, wo vollwertig vegetarisch gelebt wird, es ebenfalls Krebserkrankungen und Krebstodesfälle gibt, und meine Fest Stellung, dass auch Menschen, die jahrzehntelang vorn biologischen Landbau gelebt haben, Krebs haben.

Ein intaktes lückenloses Gebiss und ein krankheitsfreies Leben bei den täglich von Milchsäuregärungsprodukten lebenden Naturvölkern ist der beste Indikator einer zeitlebens bestandenen gesunden Stoffwechsellage. Dieses Angebot könnte sowohl für die Ärzteschaft/Therapeuten und schließlich für den betroffen Patienten im Akutfall von großer Bedeutung sein, da es auf wissenschaftlichen Grundlagen passiert. Was die Gesundheitsvorsorge betrifft, so könnten derartige Maßnahmen in vielen Fällen vor „Tragödien“ vorsorgen helfen!

Fazit: Alles was der Erhaltung bzw. der Wiedererlangung der Gesundheit förderlich sein kann, ob wissenschaftlich abgesichert oder nicht, sollte aus ethischen Gründen möglichst in Anspruch genommen werden. Bekanntlich führen auch wissenschaftlich abgesicherte Präparate nicht im jedem Fall zum erhofften Erfolg, wie es in der Vergangenheit sowie in Gegenwart leider immer wieder vorgekommen ist. Dr. med. Johannes Kuhl „Schach dem Krebs“.