INSTITUT INTERNATIONAL

Die Thesen des Krebsarztes
Dr. Dr. Johannes Kuhl

vor mehr als 50 Jahren werden auch heute noch  laufend bestätigt.

 

Der große Pionier unter den Krebsforschern der Gegenwart, Dr. med. Dr. phil. Johannes Kuhl  (1903-1968), ehem. Arzt und Physiologe in Rheine/West. und Prof. am C. 1. R- E. N. (Ital. Forschungszentrum für Elektronik und Kernkraft) in Rom, wird von Forschung und Wissenschaft posthum laufend bestätigt.
Seine Bücher wie „SCHACH DEM KREBS“ oder „DICHTUNG UND WAHRHEIT IN DER KREBSFRAGE“ sind leider vergriffen. Das Institut „Pro Natura & Gesund Leben“ International wird diese unverzichtbaren „Schätze“ im seinem Sinne mit denn neuesten Erkenntnissen des 21. Jahrhundert nach besten Wissen und Gewissen fortführen.

Wir zitieren aus einer Fülle seiner Erfahrungen bzw. Erfolgen.

«Die Heilungsquote bei Krebsbehandlungen stagniert seit 20 Jahren. Der Grund, so der Kasseler Röntgen-Professor Ernst Krokowski: Die ganze Richtung der Tumortherapie stimmt nicht.»
Ernst Krokowski am 58. Deutschen Röntgenkongress 1977 (Zitiert aus DER SPIEGEL, Nr. 23/1977, Seite 204)
«Die von Kollegen mitgeteilten <überragenden Erfolge> beruhen, sagt Krokowski, entweder auf besonderer Selektion des Patientengutes, oder auf <entsprechend angepasster, bereinigter Statistik>.»
«Bestrahlungen und krebshemmende Arzneimittel «Zytostatika» lindern die Krankheit, ohne sie zu hellen.»  (ebenda)
«Den Ausweg sieht Krokowski in einer "Metastasenprophylaxe>, einem vorbeugenden Handeln, das nach seiner Meinung <vor jedem> diagnostischen oder therapeutischen Eingriff zu stehen und diesen zu begleiten habe.
Der Erfolg solcher Frontschwenkung im Kampf gegen den Krebs werde nicht ausbleiben: Die Heilungsziffern, meint Krokowski, würden dramatisch steigen. (ebenda, Seite 206)
Wie die Pressestelle der Justus-Liebig-Universität in Giessen mitteilt, ist bei Sauermilchprodukten eine hemmende Wirkung auf das *Tumorwachstum festgestellt worden. Hierüber berichtete auf einem Ärztekongress Prof. Dr. Edmund Renner, Leiter der Milchwirtschaftlichen Abteilung der Universität Giessen. Seine Angaben stützen sich auf amerikanische Untersuchungen. In diesen Versuchen wurden bei Mäusen künstlich Tumoren erzeugt. Es wurde beobachtet, dass bei der Fütterung mit  Natur-Jogurt, Sauerkrautsaft und milchsaure Getreideprodukte die Entwicklung der Tumoren deutlich gesenkt wurde. (Zitiert aus Waerland-Monatshefte, Nr. 4/77)

Prägen Sie sich, bitte ein: Mit dem Fehlen oder dem Vorhandensein der naturgewachsenen Milchsäure in unserer täglichen Vollwertnahrung – beim Vermeiden es dauernden, reichlichen oder übertriebenen Genusses von entwertetem (denaturiertem) Süß (Zucker-, Stärke,- und Mehlprodukten) – steht und fällt das Krebsproblem, wie das aller chronischen Erkrankungen. Mit dieser Tatsache wird sich auch die Medizin abfinden müssen.

Fazit:
Das sich in den letzten fünfzig Jahren, sowohl in technischer als auch in medizinischer Hinsicht auf dem Gebiet  der Krebsforschung vieles verändert hat, bleibt unbestritten. Es bleibt die Frage noch offen, ob dieser teure  „Fortschritt“ nicht „preiswerter“ und vielleicht noch erfolgreicher  zu erreichen wäre. Dies  könnte erst dann gegenübergestellt werden, wenn man auch alle zu Gebote stehenden natürlichen Alternativen, wie sie von Dr.Dr. Johannes Kuhl, Dr.Dr. Paul Seeger, Dr.med. Josef, Issels, Dr.med. Karl Windstosser, Medizin-Nobelpreisträger Dr. Otto Warburg usw. sehr erfolgreich praktiziert hatten. Hat die Medizin den Menschen vergessen? –Was sie im 21.Jahrhundert leisten kann und wo sie dabei ist, sich weiterhin in Irrwegen zu verlaufen.

SOS es geht hier um Leid, Trauer und Kosten, es geht hier nicht um „Prozent-Menschen“, denn jeder einzelne Fall ist ein Schicksal zuviel.