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Fruchtzucker gefährdet die Leber

Der übermäßige Konsum von Fruktose erhöht die Blutfette
SOJALL TRINKO eine natürliche Lösung?

Die meisten assoziieren Früchte mit Gesundheit. Dementsprechend halten Konsumenten auch Fruktose (Fruchtzucker) für wertvoller als Glukose (Traubenzucker). Ernährungswissenschaftler weisen allerdings auf das Gegenteil hin: Während Glukose leicht verwertbar ist und ein Sättigungsgefühl hervorruft, hat der Mensch nach dem Konsum von Fruktose weiterhin Appetit. Außerdem ist sie schwer verwertbar: Alles über 50 Gramm schlägt sich auf die Leber, die Fruktose ähnlich wie Alkohol abbaut. Bei Überkonsumation erhöhen sich die Blutfettwerte, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigert. Daneben besteht die Gefahr einer nicht-alkoholischen Fettleber, an der in Europa bereits etwa jeder vierte Erwachsene leidet.

Fakt ist, dass viele Menschen in der westlichen Welt zu viel Fruktose aufnehmen. Oft wird sie in Inhaltslisten mit HFCS abgekürzt, was für den hochkonzentrierten Maissirup steht. Außerdem verbergen sich überraschend große Mengen von dem Zucker, der zehn Mal süßer ist als Traubenzucker, in sogenannten Wellness-Drinks wie Smoothies und Molkegetränken mit geringem Fettgehalt.

Obst essen statt trinken

Auch Fruchtsäfte sind mit Maß zu genießen: Wer sie trinkt, nimmt aus dem Obst den gesamten Zucker, jedoch nicht die Ballaststoffe aus dem Fruchtfleisch auf. Auch süßes Müsli und Fertiggerichte beinhalten verhältnismäßig viel Fruchtzucker. "Es ist wichtig, Fruktose in Obst von Fruktose in industriell hergestellten Lebensmitteln zu unterscheiden", betont Diätologin Eva Hangl-Lechner. "Letztere sollte man, wenn möglich, meiden."

Hier kommt es auf die Zubereitungsform von Fruchtsäften und Sirupen an!

Wenn diese nach dem SOJALL FERMENTA-FOOD Verfahren durch Milchsäurevergärung aufbereitet werden, so kann hier sowohl der Zucker als auch der Fruchtzucker durch eine spezielle Flaschengärung zum größten Teil in wertvolle Milchsäure umgewandelt werden.

SOJALL TRINKO enthält roten Traubensaft, Granatapfelsaft, Holundersaft, Aroniasaft und Milchsäure. Damit kann man erwarten, dass die bekannten Probleme, welche beim Konsum der üblichen Säfte bzw. Sirupe bekannt sind, nicht in Erscheinung treten.

SOJALL TRINKO Analyse: Kohlenhydrate 0,2g, Glucose 0,01g/l, Fructose 0,13g/l
Weiters ist auch empfehlenswert, dass man beim Verzehr von Süßspeisen ebenfalls SOJALL TRINKO verwendet: Damit können die im SOJALL TRINKO enthalten Milchsäurebakterien ebenfalls den Zuckerabbau unterstützen.

Informieren Sie sich bitte über die "wunderbaren" Eigenschaften der Milchsäure und den Fruchtsäften im SOJALL TRINKO sowie den SOJALL Bio Müsli ohne Zucker gekeimt u. fermentiert, damit Sie auf der sicheren Seite sind. Zum natürlichen Süßen kann nach Bedarf noch SOJALL Topil beigegeben.

Institut "Pro Natura & Gesund Leben" International.