INSTITUT INTERNATIONAL

Der Weg zur nachhaltigen Gesundheitsvorsorge

Mit den ohnehin „Kranken-Kassen" und der teuren Spitzenmedizin alleine lassen sich Prävention und Behandlung nicht mehr bewältigen.


Der Erfolg einer Spitzenmedizin, hängt im Wesentlichen „auch“ von der Immunstabilität   bzw. der Konstitution der Organe etc. des Patienten ab und nicht „nur“ umgekehrt.

Menschen erkranken und sterben heute oft frühzeitig unter leidvollen Umständen trotz voller „Koch-Töpfe“ und Früherkennung von Symptomen sowie teurer Spitzenmedizin. Eine der Hauptursachen sind die mit Giftstoffen (Pflanzenschutz- und Düngemittel, Einsatz von Medikamenten bei der Aufzucht von Tieren) sowie durch Klonen und Genveränderung belasteten Nahrungsmittel aus der Landwirtschaft. Die Folgen sind nicht nur kranke Böden, verseuchtes Grundwasser, kranke Pflanzen, Tiere und Menschen, sondern ein  Mangel an Vital- und Mineralstoffen sowie Spurenelementen in den „Lebensmitteln“.

Weiters werden sowohl biologisch als auch konventionell produzierte Grundnahrungsmittel im Zuge von Auf- bzw. Zubereitung zusätzlich noch durch Konservierungs-, Geschmacks- und Farbstoffe, Bestrahlung, Backen, Kochen, Pateurisierung usw. in einen Zustand gebracht, der sich als Spiegelbild unseres Wohlbefindens bzw. der nicht mehr finanzierbaren kranken Kassen darstellt.

Leider wird in dieser aussichtslosen Situation weder von Seiten der Politik noch von Seiten der Wissenschaft und den verantwortlichen Produzenten das größte Augenmerk auf die „Bekämpfung“ der dadurch entstandenen Symptome, anstatt die Beseitigung der Ursachen ausgerichtet. 

Solange die Ursachen nicht beseitigt werden, kann es keine nachhaltigen Lösungsansätze geben, weder durch die Forcierung auf dem Gebiet der Spitzenmedizin, noch durch den Entzug medizinischer Leistungen, die jedem Bürger per Gesetz ja zustehen.

Der Ansatz müsste daher an der Quelle alles Lebens in der Landwirtschaft ohne faule Kompromisse gesetzt werden, da Giftstoffe auch mit Grenzwertbeschränkungen in einem „Lebensmittel“ nichts verloren haben. Man vergisst, dass nicht nur die molekulare Struktur für das Wohl bzw. Unwohl der Menschen verantwortlich sein kann, hier spielen auch die feinstofflichen Schwingungen bzw. Informationen, die in den Nahrungs- und Genussmitteln enthalten sind eine sehr bedeutende Rolle.

Es darf keine Zweiklassen-Gesellschaft wie in der Medizin geben, da es sich nicht um elementare Werte, sondern um Lebens-Mittel zur Erhaltung unser aller Gesundheit, einschließlich des Umwelt- und Klimaschutzes handelt.

Im Agrarbereich soll der Verzicht auf geklonte sowie GVO-Saatgutsorten und den „giftigen Pflanzenschutz“ sowie der Einsatz an Kunstdünger forciert und durch naturdynamisches Handeln mittelfristig ersetzt werden.

Das Argument, dass man die Menschheit nicht ausreichend versorgen kann, wenn man nicht mit der Chemie nachhilft, ist vom Ansatz her nicht haltbar.

Wir verhungern nicht wegen des Mangels an manipulierten, denaturierten, chemisch verseuchten Nahrungsmitteln, sondern erkranken bei vollen Töpfen durch einen Mangel an Vital-, Mineralstoffen und Spurenelementen in unseren Mahlzeiten.

Die Vitalstoffdichte der Pflanzen nimmt aufgrund von Stickstoffdünger-Gaben und dem damit verbundenen Ansteigen des Wassergehaltes entsprechend ab. Was auf den ersten Blick als optisch gesundes, üppiges Wachstum der Pflanzen bzw. Früchte erscheint, erweist sich bei genaueren Analysen lediglich als Zellvergrößerung und Einlagerung von Wasser sowie biologisch inaktiven Speichersubstanzen.

Aus dieser Sackgasse können wir nur durch eine Umstrukturierung hin zur Produktion von „lebendigen“ Lebensmitteln mit mehr Speicherkraft, Power und Sättigungsgefühl kommen.

Gemeinsamer „Schutz“ ohne „Krieg“ gegen den Krebs,
 Zusammenarbeit mit der Spitzenmedizin
und im Sinne von Hippokrates
„Eure Lebensmittel sollen eure Heilmittel sein“


Eine Empfehlung von Bio Lebensmitteln, welche sowohl gekeimt als auch fermentiert werden, kann in vielen Fällen als wertvoller Beitrag auf dem Weg zum erwünschten Ziel angesehen werden. Solange das Symptom vorrangig nur bekämpft und der betroffene Mensch nicht als Ganzes gesehen wird, dabei auch noch die unerforschte Vielfalt an Wirkungsmechanismen des menschlichen Köpers unberücksichtig lässt, kann man nicht von Heilung ausgehen.

Zur Unterstützung des Heilungserfolges müssen alle seriösen Kräfte sowie die Vielzahl der zur Verfügung stehenden „lebendigen“ Bio-Lebensmittel in Anspruch genommen werden, da der Körper nur dann imstande ist, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren, wenn er auch entsprechend richtig versorgt wird.

Grundsätzlich gilt zu bedenken, dass ein Krieg immer Verlierer zur Folge hat.

Daher sollte man auch im Umgang mit der Gesundheit den Weg eines Konsenses unter dem Motte „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“ gehen, der nicht nur großes Leid minimieren, sondern auch die nicht mehr finanzierbaren Kosten senken kann.

Wenn derartige Schritte, die längst überfällig sind, auch umgesetzt werden, so kann man davon ausgehen, dass sich eine „Gesundheitsreform“ im Sinne der betroffenen Patienten bzw. der Ärzteschaft und des Pflegepersonals auch in die Tat umsetzen lässt. Damit könnte gleichzeitig den betroffenen Menschen selbst als auch den Krankenkassen nachhaltig geholfen werden.

Es ist zu hoffen, dass sich alle in der Verantwortung stehenden Akteure in Anbetracht der gegenwärtigen Situation verstärkt für eine nachhaltige Gesamtlösung verständigen können, deren Augenmerk sich vorrangig an der Thematik „jung erhalten und gesund alt werden“ orientieren sollte

Institut „Pro Natura & Gesund Leben“ International