INSTITUT INTERNATIONAL

Lebensbedrohung durch Klone und Gene


Wie weit ist das Leben jedes Menschen durch die Klonen-Ernährung bedroht, die in Deutschland 1983 zum Gesetz wurde, und warum wurde dies getan ? Der Super-Gau steht noch bevor, die Inzuchtsymptome werden zunehmend deutlicher. Der Mensch kann sehr viel aushalten, jedoch eine stetige und zunehmende Nährstoffunterversorgung führt zu Allergien, Krankheiten und auf Zeit zum Tode. Es wurden keine Vergleiche der Inhaltsstoffe vom natürlichen Saat-und Pflanzgut zum Klonensaat- und Pflanzgut gezogen.

Es gab keine Hungersnot, schon vor 1983 wurden zuviel vorhandene Nahrungsgüter vernichtet! Waum wurde ca. 1983 alles Saat- und Pflanzgut zu Klonen gemacht und der Bauer per Gesetz gezwungen nur solches zu verwenden?

Die Summe aller aufgeführten Veröffentlichungen und die Gegebenheiten führen zu überzeugenden Beweisen. Wir Menschen haben es mit gewaltigen Chemie- und Pharmazie-Monopolen zu tun, die sich zu Kartells zusammen geschlossen haben und so ihre Geschäfte betreiben, die sich mit Klonensaat- und Pflanzgut sowie seit einiger Zeit mit genmanipulierten Nahrungsgütern beschäftigen, seit ca. 1995 das Weltmonopol des Saat- und Pflanzengutes beherrschen und mittlerweile unser aller Leben bedrohen mit Klonen-Nahrungsgütern, die alle Inzuchtsymptme zeigen, indem die Inhaltsstoffe immer weniger werden und zunehmend von den Menschen nicht mehr aufgeschlüsselt werden können, die Bauern zunehmend öfter gegen Saatgutmonopole prozessieren, da dieses Saat- und Pflanzgut immer weniger funktioniert. Die Inhaltsstoffe dürfen durch Einflüsse nicht dezimiert werden, sondern sie sollten durch die Vielfalt gefördert werden .

Was hat sich in Wirklichkeit mit den von den Pharmamonopolen gepriesenen genmanipulierten Nahrungsgüter gezeigt ? Bei Tierversuchen mit genmanipulierten Nahrungsgütern war dies für die Tiere tödlich. In den USA gibt es viele Menschen, die nachweisen können, daß sie durch genmanipulierte Nahrungsgüter krank geworden sind, und vor Gerichten Recht bekommen ohne sogenannten wissentschaftlichen Nachweis.
Angeblich will man die Leistungsfähigkeit der Pflanzen verbessern, jedoch laufen jedes Jahr mehr Prozesse von Bauern gegen das Saatgutmonopol. Man hat den Bauern das Ureigenste per Gesetz weggenommen, nämlich das Recht darauf,dass was in und auf seinem Boden gewachsen ist, als Nachzucht wieder zu verwenden. Dies beinhaltet eine natürliche positive Entwicklung, da die Bauern nur das beste Saatgut weiter vermehrt haben, ansonsten hätten sie keine Erträge bekommen. Diese Weitervermehrung geschah mit ausgesuchtem gesunden Saat- und Pflanzgut in natürlicher Vielfalt.
Nur aus der Vielfalt kann es einen Ausgleich und optimale biochemische Funktionen geben: die Basis für alles Leben.

Weltweit ist von mindestens 50 Naturwissenschaftlern bewiesen: die Pflanzen haben eine Seele, ein Gedächtnis und Gefühle, sie bewegen sich und sie kommunizieren über weite Strecken. In den USA wurden Pflanzen als Lügendetekdor mit der höchsten Treffsicherheit von 94% eingesetzt. Dazu gibt es das Buch "Das geheime Leben der Pflanzen". Nur aus der Vielfalt gibt es immer positive Entwicklung, jede Pflanze ist für die eine oder andere Situation die geeignete, eine bessere für alle Einflüsse gibt es nicht, so wie aus der Vielfalt der Menschen der eine oder ein anderer besser ist und je nach der Situation es den anderen sagen oder zeigen kann, wie es besser weiter geht. Ein isolierte Sache - auch ein Klon - ist eine Spezialisierung, dies ist Inzucht und führt immer zum unnatürlich frühen Tod.

was ist ein Klon?

Ein Klon ist eine uniformierte Zufälligkeit, denn in jedem anderen Boden, bei jeder anderen Bewirtschaftung, bei jeder anderen Behandlung, bei jeder anderen Unterlage, bei jeder anderen Personenbeurteilung ist es eine andere Pflanze, die sich besser zeigt und dies auch jedes Jahr je nach Witterung anders, da Uniformität keinen Ausgleich bringen kann.

Die bis dahin weltweit entwickelte Vermehrung wurde wie folgt praktiziert: Aus der natürlichen Vielfalt eines Pflanzentyps wurden kranke und schwache Pflanzen für die Weitervermehrung aussortiert. Das heißt, die natürliche Vielfalt blieb in gesunder Form erhalten. Solches Saat- und Pflanzgut nennt man Standard. Rechtlich ist Standard nicht patentfähig, da es Stand der Dinge ist, jedoch uniforme Einzelvermehrungen hat es noch nie gegeben, diese sind patentfähig. Erstaunlicherweise wurde die Patentfähigkeit dafür vor 20 auf 30 Jahre erweitert.

Auch im deutschen Weinbau hat man das Schlimmste, nahezu Unvorstellbare gemacht, in diese zum Teil über Tausend Jahre alte Monokultur hat man Uniformität durch Klone gebracht. Mit den ersten Klonenanlagen zeigten sich folgende P robl eme: Der eine Winzer wollte diesen Klon nicht mehr haben, jedoch der andere hat ihn gelobt und der dritte wollte diese gesamte Rebsorte nicht mehr, da sein Ergebnis katastrophal war. Auffallend war, dass es solche unterschiedliche und wechselnde Reaktionen bei dem bisherigen Standardpflanzgut nicht gab. Damals gab es nur Probleme, wenn der Winzer auf Anraten der staatlichen Beratungsstellen zuviel gedüngt hatte und die Reben dadurch nicht optimal wuchsen. Die Einflüsse des Klonenpflanzgutes führten dazu, dass die Winzer die Stabilität zu ihren gewohnten Rebensorten verloren und sich auf Neuzüchtungen eingelassen haben, die alle wärmstens von den staatlichen Institutionen empfohlen worden sind und noch empfohlen werden. Dies führte auch zu einer Vielzahl an neuen Rebsorten, die alle nach ca. 25 bis 30 Jahren verschwunden sind (mit ihnen logischerweise ein Großteil der Kunden) Trotz höheren Weinverbrauch sind parallel mit dem Verschwinden der Neuzüchtungen innerhalb von ca. 10 Jahren die deutschen Marktanteile von 61 % auf heute 38% gefallen.

Wieso hat man Klone gemacht, wenn diese nach 17 Jahren in der Leistung alle gleich sind, aber von Jahr zu Jahr unnatürlich in ihrem Geschmacksvolumen und den Inhaltsstoffen springen, die Inhaltsstoffe in einer unnatürlichen Form vorhanden sind, die sich zunehmend unausgeglichener zeigt und in dieser Form immer weniger zur Nahrungsaufnahme aufgeschlossen werden kann.

Welche eklatanter Unterschied: In den Rebenanlagen, welche mit Pflanzgut aus natürlichen Pflanzgut aus natürlicher Vielfalt gepflanzt waren, wurde der Wein mit zunehmendem Alter der Anlagen immer besser, die Weine aus älteren Klonenanlagen aber werden immer schlechter.
Zu der deutschen Klonenzüchtertagung am 27.01.2000 war eine Reben-Klonenforscherin, Frau Edit Haydu aus Ungarn, eingeladen. Sie wurde als international renommiert in der Klonenforschung vorgestellt. Das Resümee ihres langen wissenschaftlichen Vortrags: Ein Klon erbringt unregelmäßig nur ca. alle 10 Jahre komplexe Inhaltsstoffe, in den Übrigen Jahren springt er im untersten Niveau extrem unnatürlich von einem Jahr zum anderen, da er keinen Ausgleich bringen kann. So zeigt sich dies auch in allen unseren anderen Klonen-Nahrungsgütern. Dieser Vortrag wurde nicht veröffentlicht! Auch in den Klonen-Südfrüchten, die in jungfräulichen Böden und durch den sauberen Wind des Meeres, in Gebieten mit einer sauberen Umwelt erzeugt wurden, zeigen sich niedrige Inhaltsstoffe.

Das Lebensgesetz: Ein Klon ist eine Spezialisation, uniformer geht es nicht mehr; somit sind Klon von Klon von Klon reine Inzucht. Zuerst machen sich Inzuchtsymptome bei Mensch, Tier und Pflanze nicht deutlich bemerkbar, denn die Lebenskraft ist vorerst dominant. Da es in einer uniformen Vermehrung keinen Ausgleich geben kann, so kann es keine positive Entwicklung geben, sondern nur eine negative; solche Lebewesen werden zunehmend müde, die Lebenskräfte und Inhaltsstoffe sinken, die Inzuchtp robl eme zeigen sich zunehmend. Gerade beim Wein zeigt dies deutlich, zunehmend gibt es Weine, die nicht mehr lagerfähig, die somit tot sind!

Eine gesunde Ernährung ist mit der "Klonennahrung" fast ausgeschlossen. Dem Körper werden damit auf Dauer zu wenig Nährstoffe zugeführt. Mit all seinen Folgen durch mögliche Krankheiten und nicht funktionierende oder gestörte Körperfunktionen führt dies zum frühen Tod. Ab ca. 1985 wurden von den Nahrungswissenschaftlern Prof. Dr. Hoffmann, Mitarbeiter des Agrarwissenschaftlichen Instituts Weihenstephan in Triesdorf, und Dr. Raht, Mediziner und Leiter des Linus- Paul ing-Instituts in Kalifornien (Linus Paul ing ist zweifacher Nobelpreisträger, beide arbeiten zusammen), ebenso von den Nahrungswissenschaftler des Schwarzwaldsanatoriums Obertal festgestellt, dass wir in unseren Nahrungsgütern dramatische Verluste an Inhaltsstoffen haben. Herr Dr. Rath veröffentlichte wissenschaftliche Ergebnisse, dass man dies mit Vitaminen ausgleichen kann. Prof. Dr. Hoffmann hat mit einem elektrochemischen Verfahren nachgewiesen, dass eine Nährstoff-Unterversorgung die Menschen direkt krank macht. Herr Dr. Rath und Herr Dr. Späh vom Krefelder Klinikum haben nachgewiesen, dass man mit einer direkten Nährstoffversorgung Herzinfarkte verhindern, heilen und im günstigsten Falle den Menschen schnell vor dem Tode retten kann.

Eine Forschergruppe hat festgestellt, dass täglich von Menschenhand verursacht über 130 Pflanzenarten, damit Gene und Vielfalt unwiederbringlich durch die Pflanzenzucht verschwinden, dass wir eine bedrohliche Nährstoff-Unterversorgung haben werden, dass die elektrochemischen Funktionen im menschlichen Körper zunehmend nicht mehr funktionieren (die unnatürlich unausgeglichen Inhaltsstoffe, die so dem Menschen nicht mehr voll zur Verfügung stehen), dass es eine Explosion an Schizophrenie und Alzheimer gibt, dass immer mehr Kinder verhaltensgestört und Menschen unfruchtbar sind. Wenn dies noch zwei Generationen so weitergeht, kann es keine Rückentwicklung mehr geben, was im höchsten Maße bedrohlich für die Natur, Tiere und Menschen ist.
Nahrungswissenschafter haben auch festgestellt, dass Ansammlungen einzelner Nahrungsinhaltsstoffe vom Körper nicht verwertet werden können, wenn sie in konzentrierter Form aufgenommen werden. Wenn z.B. eine Pflanze über 70% Kalzium verfügt, aber der Anteil der übrigen Mineralstoffe wie Kalium , Magnesium und die Spurenelemente sehr niedrig ist, werden die niedrigen Stoffe von den dominanten Stoffen gebunden, jedoch der dominante Anteil kann wiederum nicht aufgeschlossen werden, und ist somit auch nicht verwertbar für den Menschen.
Dasselbe kann auch vorkommen, wenn man z.B. der Milch zusätzlich Kalzium zuführt wird. Auch in diesem Fall kann das unnatürliche Überangebot von den Zellen nicht aufgenommen werden. Es kommt zu Ablagerungen im Körper bzw. ein Teil wird vom Organismus ausgeschieden.
Hohe einzelne Ansammlungen einzelner Nahrungsinhaltsstoffe können vom Körper nicht verwertet werden!

Naturwissenschaftler des Schwarzwaldsanatoriums Obertal haben mit gleichen Analyse-Methoden mehrfach festgestellt, dass die Inhaltsstoffe in unseren Nahrungsgütern weiterhin abnehmen (Klone sind uniform und eine stetige Vermehrung bringt Inzuchtsymptome, somit wird alles Leben immer dünner und anfälliger), somit die Inhaltsstoffe unnatürliche Formen zeigen. Jeder weiß, dass eine Düngung auch ausgeglichen sein muss, ansonsten kann die Pflanze die Nährstoffe nicht optimal, eventuell gar nicht aufnehmen.

So zeigt sich dies auch bei den Weinen. Die Inhaltsstoffe werden zunehmend dünner, der Wein ist dann nicht mehr lagerfähig, nicht mehr trinkbar. Die Wissenschaftler haben dafür den Namen geprägt: Untypische Alterstöne, UtA genannt. Sie haben die Inhaltsstoffe untersucht undfestgestellt, dass es zu wenige gibt. Daraufhin haben sie den Winzern empfohlen mehr Dünger zu säen. Jedoch hat das Schwarzwald Sanatorium Obertal festgestellt, dass in den uniformen Klonnahrungsgütern die Inhaltsstoffe in unnatürlicher Form unausgeglichen vorhanden sind, es gibt eine starke Säule mit ca. 70% und alle anderen Biostoffe sind bei ca. 15%. Die starke Säule bindet naturgemäß die schwachen sie kann aber selbst nicht aufgeschlossen werden, denn der Gegenpol, der Ausgleich fehlt. Da die Pflanzen als Klone unausgeglichen sind, so können sie auch nur unausgeglichen Nährstoffe aufnehmen. Dies zeigt sich auch deutlich im Jahrgang 2000, die Winzer haben alle Dünger gesät und es gab im Übermaß auch Feuchtigkeit und es wird jene Menge UtA. geben!

Trotz vielfacher Veröffentlichungen und Vorträgen wurden all diese Ergebnisse nicht von dem Gesundheitswesen in Deutschland aufgegriffen, wie Sie später lesen können, sogar abgewiesen! So wie sich das Klonsaat- und Pflanzgut verbreitet hat, so haben sich die Krankheiten und Allergien vermehrt durch das Gesetz der Inzucht: Unnatürlich gewachsene Uniformität ist Inzucht. Jeder weiß es, draußen in der Natur, wo eine Pflanze neben der anderen anders ist, auch dort wo gleiche Pflanzenarten in natürlicher Weise gewachsen nebeneinander stehen, gibt es keine Umweltp robl eme, jedoch überall, wo durch den Menschen verursachte Uniformität entstand, gibt es mit der Zeit nur den Tod. Ein Menschenleben ist von vielen Bedingungen abhängig. Die wichtigste ist die Ernährung. So wie ein Mensch neben dem anderen anders ist, so muss ein Saatkorn und eine Pflanze neben der anderen in einer Sorte anders sein! Alle Klone mischen und das Ergebnis dieser Mischung Jahr für Jahr bis zur optimalen Vielfalt bringen, den Pflanzen und Tieren die Freiheit geben und ihre selbst entwickelte Leistungsfähigkeit unterstützen. Die Menschen können viel aushalten, aber eine stetige und zunehmende Nährstoffunterversorgung nicht.

Wozu Gentechnik?

Bei der Gentechnik werden Erbsubstanzen, Zellen bzw. Zellteile oder Gewebe von einem Lebewesen auf ein anderes übertragen, um ganz bestimmte "erwünschte" Eigenschaften im Empfängerorganismus zu entwickeln oder andere, unerwünschte zu unterdrücken. Es gibt gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere, Lebensmittel, die mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen wie Hefen oder Enzymen hergestelllt wurden, und Lerbensmittelzusatzstoffe, die mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen gewonnen wurden. Mit der Gentechnik kann man, ähnlich wie bei der Bestrahlung von Lebensmitteln, erreichen, dass Obst oder Gemüse, aber auch Fisch alt ist, aber frisch und gesund aussieht. Berühmt - berüchtigt in diesem Zusammenhang wurde die Gen-Tomate mit der Bezeichnung "Flavr Savr". Für die Gentechnik ist es kein P robl em, eine Tomate mit einem Flunder-Gen gegen Fäulnis zu schützen. Artenschranken selbst zwischen Pflanze und Tier können locker überwunden werden, natürlich auch zwischen Mensch und Tier. Es gibt in Holland schon Kühe, die in ihrer Milch menschliches Lactoferrin produzieren, das als Zusatz für Babynahrung Verwendung finden sollte.

Die wichtigste Forderung in einer guten Küche, die Frische, gerät zur Farce. Der "Feinschmeckerpapst" Wolfram Siebeck sagte einmal, es dauere nicht mehr lange, und wir würden die Naturprodukte nur noch in vergreister Form vorgesetzt bekommen: Von der genveränderten Bratwurst legten wir bei der Geburt unseres Sohnes ein Kilo in den Keller, damit der Kleine an seinem 21. Geburtstag etwas Leckeres zu essen habe. Angesichts dieses - freilich überzeichneten - Horrorszenarios müsste die Öko-Branche eigentlich viel mehr boomen.

Bei Pflanzen möchte man den Ertrag steigern, sie gegen bestimmte Krankheiten immun machen, man will Reife- und Fäulnisprozesse beeinflussen, die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln verändern oder Toleranzen gegen Schädlingsbekämpfungsrnitteln kreieren damit man einen ganzen Schlag zum Beispiel Mais mit einem Total-Herbizid besprühen kann.

Die Gefahr dabei: Die Herbizidresistenz ist auf nahe verwandte Wildpflanzen übertragbar, und dieses Unkraut ist dann nur noch schwer oder gar nicht mehr zu bekämpfen. Die Gefahr besteht außerdem, dass Insekten geschädigt werden. Novartis Seeds entwickelte eine gentechisch veränderte Maissorte, "Maximizer", die sich gegen den Maiszünsler schützt, ein Schadinsekt. Dieses Gift, Bt-Toxin, ist zwar für Menschen angeblich unschädlich, die Pollen der neuen Maissorte waren allerdings für eine bestimmte Schmetterlingssorte, den Monarch-Falter, tödlich. Außerdem enthält diese Maissorte das Gen für die Resistenz gegenüber dem Antibiotikum Ampicillin, das auch bei Infektionskrankheiten des Menschen eingesetzt wird. Es besteht jetzt die Befürchtung, dass sich die Ampicillinresistenz auf den Menschen übertragen könnte. Mediziner fürchten, dass Antibiotikaresistenzen unkontrolliert auf die menschliche Darmflora übertragen werden können. Diese Risiken machen deutlich, dass es sich bei gentechnisch produzierten Lebensmitteln um ein "Spiel mit dem Feuer" handelt, das ähnlich wie die Kernenergie nicht ausreichend beherrschbar ist. Wenn gentechnisch veränderte Pflanzen erst einmal in unsere Umweit entlassen worden sind, kann man sie nicht wieder "einsammeln" oder zurückrufen. (siehe Rapsanbau in Kanada). Der Sachverständigenrat für Umweltfragen warnte 1998 speziell vor dem vorschnellen Freisetzen und Anbau von transgenen Pflanzen mit Eigenschaften wie neuartigen Krankheitsresistenzen oder Trockenresistentzen. Wenn sich diese Merkmale in Wildpflanzen auskreuzen, können diese dem "Umweltstress" eventuell besser widerstehen und sich verstärkt verbreiten oder auch neue Ökosysteme besiedeln. Schweizerische Untersuchungen zeigen, dass transgene Pflanzen entgegen der Vorhersage der Saatgutentwickler schädigende Wirkungen auf Nützlinge in der Nahrungskette aufweisen. Trotz mehrerer tausend Freisetzungen weltweit und den ersten großflächigen Anbauversuchen in Ländern wie den USA existieren noch immer keine Untersuchungen über das langfristige ökologische Verhalten transgener Pflanzen .

Transgene Lachse weisen eine ausdauernde Produktion von Wachstumshormonen auf. Der Hormonhaushalt im Tier liegt aber nicht über dem normalen Jahresmaximum, um die für Lebensmittel erforderlichen Zulassungskriterien zu erfüllen. Eine chemische Analyse des Lachsfleisches zeigte keine Unterschiede zu konventionellem Mastlachs. Also gilt der transgene Lachs als den natürlichen Artgenossen gleichwertiges Lebensmittel. Unabhängige, biologische Untersuchungen ergaben jedoch, dass die Lachse eine andere Jugendfärbung aufweisen, ein verändertes Fress-, Schwimm- und Fortpflanzungsverhalten - und dass nach einem Jahr schwere Kopfdeformationen auftraten, die zum Tode des Tieres führten. Es wird einem übel beim Gedanken, dass zahlreiche dieser transgenen Lachse aus ihren Reusen entkommen sind, sich mit Wildlachsen kreuzen und diese damit genetisch verseuchen . Wenn Sie heute teuren Wildlachs kaufen, können Sie nicht sicher sein, dass Sie sich damit nicht auf Dauer gesundheitliche Risiken einhandeln. Aber nicht nur Feinschmecker sind von gentechnischen Risiken betroffen: Die "Entsorgung" intakter gentechnisch veränderter Organismen in die Kanalisation wurde 1993 mit der Deregulierung der deutschen Sicherheitsstandards legalisiert: "In Kläranlagen können Transgene inzwischen routinemäßig nachgewiesen werden.

Denn sie wissen nicht, was sie tun

Die Gentechnik entspringt dem vorherrschenden materialistischen Denken. Nahrungsmittel müssen aber der lebendigen Natur entnommen sein. Hier stoßen wir schon auf die Grenzen des Materialismus. Man greift in das Leben ein, ohne genau zu wissen, was man tut: Die Auswirkungen entsorgter Mikroorganismen auf die natürlichen Stoffkreisläufe im Ökosystem sind bisher nicht erforscht und kaum Gegenstand wissenschaftlicher Risikoabschätzung. Maßgebliche Molekularbiologen geben unumwunden zu, dass sie nicht genau wissen , was ein Gen ist. Man kennt zwar seine stoffliche Struktur, seinen genauen Platz im Genom und die Wirkungsketten, welche es in der Eiweißsynthese auslöst. Was, man aber nicht kennt, ist seine Stoffzusammensetzung und ihre Ortsbestimmung mit seiner Funktion, im Erbgeschehen des belebten und beseelten Organismus bestimmte Eigenschaften hervorzurufen. Es liegt in der Art der materialistischen Weltauffassung, dass es keine stichhaltigen Kriterien für eine Risikoabschätzung geben kann, weil man keine Begriffe von dem hat, worauf sich das Risiko beziehen könnte.

Wissenschaftler der Universität von New York haben festgestellt, dass Bt-Mais, gentechnisch veränderter Mais, Gift für den Boden entlässt. Während der gesamten Versuchsdauer fanden die Forscher das Bt-Toxin in unmittelbarer Wurzelnähe. McCain, weltweit größter Pommes-Hersteller mit Hauptsitz in Kanada, hat bekannt gegeben, ab dem Jahr 2000 keine gentechnisch veränderten Kartoffeln mehr anzunehmen. Der größte Maisexporteur Kanadas Ortaros, drängt die Bauern, in Zukunft nur noch konventionelle Maissorten anzubauen, da eine große Unsicherheit bestehe, ob nordamerikanische und europäische Verbraucher genmanipulierte Waren tolerieren werden."'

Die Gentechnik wird mit einem Dammbruch wie bei der Kerntechnik verglichen, was die Folgen für die belebte Natur -und dazu gehören natürlich auch wir und unsere Nachkommen! - betrifft. Beim Wegfall beider Schleusen herrscht Unkenntnis über die Kräfte, mit denen man umgeht. Die Kerntechnik, das ist offenbar und mittlerweile auch offiziell zugegeben, scheitert an ihrer Entsorgung.
Auch die Gentechnik wird an der Entsorgung scheitern, doch kann sie, gleich der verstrahlten Materie, überhaupt nicht mehr entsorgt werden. Gleich Metastasen eines Krebsgeschwürs dringen beide in die Biosphäre ein und wirken im Zeitlauf fort.

Die Genmanipulierten Nahrungsgüter!

Welchen Zweck haben die Gene?

Am 03.12.00 gab es im WDR die Sendung: "Risiko Gen Food". Der renommierte britische Biologe Arpad Pusztal warnte vor dem Verzehr von gentechnisch (nicht natürlichgewachsenen) Lebensmitteln, die Fütterungsversuche mit Gen-Kartoffeln bekam den Ratten gar nicht gut, die meisten starben . Zwei Tage nach dieser Veröffentlichung wur de er während einer EU-Tagung in Brüssel entlassen, er habe die britische Nahrungsfor schung nicht mehr zu vertreten. Herr Pusztal konnte 3 Jahre lang geschickt kaltgestellt werden, Freunde von ihm haben jedoch die Genzellen und Unterlagen aus dem Institut geschmuggelt und damit wahrscheinlich vor der Vernichtung gerettet. Inzwischen hat ein Kollegium von 23 internationalen Forschern in Spanien durch groß angelegte Versuche die Ergebnisse von Pusztal voll und ganz bestätigt . Resultat: Es gab große Gewebeveränderungen in den Mägen der Ratten, wobei nach kurzer Zeit die Hälfte der Versuchsratten gestorben waren. Trotz der Bestätigung seiner Untersuchungen wird er weiterhin denunziert, angegriffen und teilweise auf internationalen Tagungen im Bereich Gentechnik nicht mehr eingeladen. Nun arbeitet Herr Pusztal an einem norwegischen Institut.

Zur Gentechnik schreibt eine unabhängige Zeitschrift "raum und zeit": Schock für die Gentechnik, Erbinformation nicht in der DNA!

Die Tatsache, dass nach Auskunft seriöser Genforscher nur ca. 2% aller Genversuche positiv verlaufen, ist jetzt nicht mehr rätselhaft. Russische Wissenschaftler fanden bereits vor Jahren heraus, dass die DAN zu labil und in ihren Reaktionen zu langsam ist, um eine zielgerichtete Eiweißsynthese durchführen zu können. Vielmehr bilde die DAN ein optisches Hologramm, das mit elektromagnetischen Feldern galaktischer, siderischer und planetarischer Herkunft in Resonanz stehe (Etwa das von Rupert Sheldrake postu lierte Morphogenetische Feld).
Diese Erkenntnis deckt sich mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen, die in dem Buch "Das geheime Leben der Pflanzen" veröffentlicht sind, nämlich das Pflanzen auf Strahlen aus dem Universum Reaktionen zeigen.
Dies würde bedeuten, dass die Steuerung unseres Lebens, das der Pflanzen und wahrscheinlich aller Lebewesen, durch das Universum beeinflusst wird. So gehört unweiger lich alle Vielfalt zu einem funktionierenden Lebenssystem.

Der heutige wissenschaftliche Stand:

Man kann in der jetzigen Zeit von hunderttausenden Stoffen gerade 4000 analysieren, und wie diese Stoffe zusammen wirken, weiß sowieso keiner . Jeder logische naturbezo gene Verstand sagt, dass ein Lebewesen, das nicht natürlich gewachsen ist, nicht funktionieren kann. Dies kann auch niemals ein Mensch wissen, denn jede elektromechanische Funktion ist von tausenden Einflüssen abhängig. Zum Glück kann man heute bei allen Lebewesen die Aura, das elektrische Spannungsfeld fotografieren, auch dies wurde bis dato von den sogenannten Wissenschaftlern bestritten.
Vermutlich sind die heutigen Wissenschaftler von den Geschäftemachern abhängig. Ein isoliertes Gen, das woanders eingesetzt wurde, ist genauso dort unnatürlich gewachsen wie vergleichsweise ein Klon der auf einem bestimmten Standort gewachsen ist. In einer anderen Umgebung liefert er meistens ganz andere Ergebnisse , da der Ausgleich fehlt.
Diese "springenden" Klone bestimmen unsere Ernährung.

Zur Erinnerung: Über all auf unserer Erde, wo geklonte und genmanipulierte Nahrungsgüter eingesetzt wur den, haben sich die Krankheiten sehr schnell vermehrt!
Das einzige Mittel, das der Mensch für sich als positive Entwicklung betreiben kann, ist die gesunde Vielfalt der für ihn lebenswichtigen Pflanzen zu unterstützen, denn nur aus der Vielfalt kann es eine positive Entwicklung geben.

Der weitbekannte Biochemiker Erwin Chargaff: Die Süddeutsche Zeitung, hat eine ganze Seite über Herrn Chargaff sinngemäß geschrieben, wir sind in einem unerhörten Zustand des Unwissens und leben zugleich unter einer Riesenwolke von Ahnungen oder Behauptungen, die so halb erträumt sind. Noch nie sind die Menschen so manipuliert worden, nicht zu ihrem Wohle, sondern für die Gewinne der Konzerne. Trotz bombasti scher Medizin und Technik wird die Lebenserwartung der Menschen immer schlechter.

Die Menschen werden gegenüber der Natur immer anmaßender und damit dümmer. So werden auf einmalig kluge Weise die Symptome und nicht die Ursachen bekämpft.

Die fundierte Darvinsche Evolutionslehre!

Eine uniforme Entwicklung ist eine Spezialisation, danach kann es nur noch abwärts gehen. Ein Klon ist eine uniforme Spezialisierung; die Abnahme der lebenswichtigen Inhaltsstoffe, dass zunehmende unnatürliche Springen der Inhaltsstoffe in Säulen, die nicht mehr durch einen Ausgleich, einen Gegenpart geöffnet werden können und somit dramatisch nicht mehr dem Menschen zur Verfügung stehen, beweisen dies. Genauso der Wein, der durch seine Lebenskraft prädestiniert war für eine lange Lebensdauer, und zwar nicht durch hohe Alkoholprozente, sondern durch seine komplexen Inhaltsstoffe. Die heutigen Weine werden zunehmend dünner, immer weniger lagerfähig, ein Großteil ist nach zwei Jahren nicht mehr trinkbar. Diese Weine haben keine Lebenskraft mehr: so können die Information der Lebenskraft der tiefen Gesundheit nicht mehr weitergegeben werden, sondern genau das Gegenteil ist der Fall: Eine Zunahme an Allergien und Krankheiten, und wie dies die Sterbetafeln aus Berlin beweisen, müssen die Menschen zunehmend früher sterben. Von Menschen Hand verursacht, müssen weltweit Millionen Menschen früher sterben.

Eine Änderung der Klonen-Ernährung ist nicht in Sicht, im Gegenteil sie wird noch weiter forciert! Das Pharmakartell hat zur gleichen Zeit, als die Menschen in Deutschand per Gesetz zu der Klonen-Ernährung gezwungen wurden, in den USA, dort wo die Pharma-Lobby am stärksten ist, immer mehr Druck auf die Naturheilkunde und den freien Verkauf von Vitaminen ausgeübt. Es wurde versucht, über das Bundesgesundheitsamt diese Gesundheittsfreiheit per Gesetz zu verbieten. Seit dem Buch "Tödliche Medizin" von Thomas Moor ist bekannt, dass auch das Bundesgesundheitsamt durch das Pharmakartell unterwandert ist. 1994 ist in den USA unter dem Druck der Öffentlichkeit mit Journalisten das Pharmakartell aufgeflogen. Den Pharmamonopolen wurden nicht nur Preisabsprachen nachgewiesen, sondern auch, dass sie gesundheitsschädliche Produkte verkauft haben. Von den Gerichten wurden sie zu Strafen in Höhe von mehreren Milliarden Dollar verurteilt - auch deutsche Firmen waren beteiligt. Von verschiedenen Seiten wurde dieses menschenverachtende Treiben als kriminell bezeichnet. In Deutschland stand nur etwas von angeblichen Preisabsprachen in den Zeitungen. Die Vitaminfreiheit wurde daraufhin in den USA ausgerufen und als Sieg für die Menschheit gefeiert.

Doch das Pharmakartell gibt immer noch nicht auf. Siehe den Bericht in der Zeitschrift "Raum und Zeit" Nr. 82, "Gatt-Codex plant Verbot von Vitaminen".

Da man sich in den USA etwas von der Beeinflussung des Pharmakartells befreien konnte, fand dieses in Deutschland neue gefügige Mittelsmänner. Das Pharmakartell aktivierte eine sogenannte Expertenkommission der UNO. Im Herbst 1997 wurde dann mit der damaligen Bundesregierung mit der offiziellen Beteiligung des Bundesgesundheits- und Ernährungsministeriums ein neues Kartell unter dem Tarnnahmen "Codex Alimentarius" gegründet, fernab von jeder Öffentlichkeit. Alimentarius heißt so viel wie Ernährung, ich frage Sie: was haben diese Leute der Chemie- und Pharmaindustrie mit unserer Ernährung zu tun? Inzwischen alles! Diese Leute haben das Weltmonopol des Saat- und Pflanzgutes. Offenbar ist das Ziel, das von Deutschland aus zu erreichen, was man in den USA nicht erreicht hat, nämlich die lebenswichtigen Informationen über die Vitamine und Mineralstoffe zu unterdrücken und per Gesetz zu verbieten.

Die deutsche Delegation setzte folgende Beschlüsse fest:

Alle Gesundheitsaussagen zu vorbeugenden und heilenden Wirkungen von Vitaminen und anderen Naturstoffen sollen per Gesetz für alle UNO-Staaten verboten werden. Nur noch solche Naturprodukte, die den viel zu niedrigen sogenannten Mengenrichtlinien des Pharmakartells entsprechen, sollen in Zukunft erhältlich sein. Alle nicht fügsamen Staaten werden mit Sanktionen bedroht. Gerade jetzt zu Beginn des Jahres, am 14.02.2001 wurde bekannt, daß es anscheindend schon so weit ist. Im Moment werden die homöopathischen Mittel mit ca. 30.000 DM für analytische Nachweise belegt.
Dies sieht wie ein Verbot aus, da dies bei der Vielfalt dieser Stoffe nicht zu finanzieren ist und die sehr geringen Wirkstoffe ihre Wirkung erst alle in einer langen Anwendungszeit erbringen, eventuell von dem Pharma-Monopol festgelegten Wirkungsgrad und Mengenrichtlinien nicht entsprechen und mit den heutigen Methoden gar nIcht, auch nicht gewollt, analysiert werden können. Auch den Apothekern wurde Herstellen von alten bewährten Naturmitteln verboten. S
omit hat das Pharma-Monopol in Deutschland das erreicht, was es in den USA versuchte und nur zum Tell erreicht hatte, bevor in den USA ihre kriminellen Machenschaften aufgeflogen sind und der Freiheit der Naturprodukte stattgegeben wurde. Das Pharmakartell hat Auflagen erfunden, die sie selbst nicht einhalten. Sie wollen, dass eine Konkurrenz ausgeschaltet wird und daß, wie es aus allen Berichten zu erkennen ist, die Menschen noch kränker werden und damit von der Pharma-Monopol total abhängig.
Nach dem Motto: Wer länger leben will muss extra dafür zahlen. Zum Glück wird es diese degenerierten Lebewesen zunehmend am meisten treffen, denn nur natürlich gewachsene Stoffe können langfristig den Menschen gesund halten!

Homöopathische- oder Nahrungsergänzungsmittel haben Tausenden Menschen das Leben gerettet ohne Risiko, da diese Produkte keinerlei Nebenwirkungen haben.

Die deutsche Schulmedizin mit den synthetischen und chemischen Mitteln liegt bei einein Weltvergleich mit ihrem Wirkungsgrad, ihrer Hilfe bei kranken Menschen an 25. Stelle. Dies wurde veröffentlicht in der Zeitschrift "Bio" Nr. 6. Synthetische und chemische Mittel können niemals den Menschen heilen, da sie nicht natürlich gewachsen sind und somit keine bioelektrochemischen Funktionen haben und ihre negativen Nebenwirkungen tödlich sein können. Solche Mittel können nur mit ihrem isolierten Wirkstoff als Keule wirken, so dass sich der Mensch aus eigener Kraft er holen muss. Jedoch wird zunehmend die Lebenskraft der Menschen durch die uniforme Klonen-Ernährung immer weniger. Die Pflanze braucht den Menschen nicht, aber das Leben der Menschen ist von der Pflanze und besonders deren Vielfalt absolut abhängig . Jeder Mensch benötigt für ein optimales funktionieren der elektrochemischen Abläufe für die Körperfunktionen, und jeder Mensch ist anders, er weiß nicht, welches Zusammenspiel an Biostoffen zum Ausgleich er benötigt.

Ab 1995 soll ein namhafter Konzern das Europaparlament in Straßburg angegangen sein. Dieser Konzern wollte Gene patentiert haben, die Abgeordneten waren mehrheitlich dagegen; drei Jahre später waren sie mehrheitlich dafür. Nun hat dieser Konzern über 60.000 Patente weltweit angemeldet, diese Leute beherrschen jetzt Gene, die sie nur entdeckt und nicht erfunden haben.

Unabhängige Arzneimittel-Informationen sind notwendig
und lebenswichtig!

So schreiben Herr Dr. Andreas von Maxen, Frau Dr. Gabi Hofbauer und Herr Andreas Hecke in dem Kursbuch "Medikamente und Wirkstoffe": Die Pharmaindustrie bringt ihren Artikel in umsatzfördernder Werbung. Die Ärzte sollten vom Hersteller unabhängig sein. Das sind sie aber oft nicht, da sie durch Sponsoring und andere Vorteilsnahmen an den Anbieter gebunden sind. Die Fachpresse ist in Deutschland in der Regel von phar mazeutischen Werbeträgern abhängig, so dass durch direkte Einflussnahme und Drohun gen Publikationen mit kritischen Informationen verhindert werden. So wurden in Deutschland hunderte Berichte geschrieben von neuen Medikamenten und deren angeblichen positiven Wirkung bei erfundene Patienten. Etwa die Hälfte aller Arzneimittel sind in Deutschland als einziges Land in der EU nicht geprüft. Die Prüfungsstelle ist die Bundeshebörde BFArM.

Die Zahl der Todesfälle durch synthetische und chemische Arzneimittel (Wirkstoffe) ist doppelt so hoch wie alle tödlichen Verkehrsunfälle, wobei die Dunkelziffer noch wesentlich höher sein kann. In Deutschland ist das Gesundheitswesen nicht mehr optimal zu finanzieren. Jedoch der Kollaps für das Lebewesen Mensch kommt mit unheimlicher Sicherheit.

Die Sendung in 3Sat vom 15.07.93

Herr Wolter von der Welthungerhilfe sagt: Unsere staatliche Obrigkeit ist unterentwickelt. Maßlose Unternehmer zerstören alle Normen, für kleine Vorteile werden Milliardenschäden produziert. Systeme, die nicht berechenbare und kalkulierbare Produkte haben, werden gnadenlos vernichtet.

Eine Sendung vom 07.06.1995 im ersten Programm.

Die deutsche Unterstützung für arme Länder ist äußerst fragwürdig. Geliefert werden berechenbare, kalkulierbare Einfachprodukte, die das Land gar nicht benötigt, keine Lebensmittel. Es werden Politiker begünstigt, und diese Gelder werden offiziell von der Steuer abgesetzt. Da bleibt einem der Verstand weg. Hier kann man sich vorstellen, was spezialisierte Geschäftemacher anrichten.

Der Artikel in der Zeitschrift Publik-Forum vom 2. Juni 2000

Die fatalen Folgen des freien Welthandels, wie Agrobusiness und Genkonzerne gewachsene Strukturen zerstören. (Das organisierte Verbrechen, die Landwirtschaft materiell und politisch in das Aus zu bringen. Das Vorreiterland war Deutschland.) Es wird viel geschrieben über den zunehmenden Einfluss auf die Landwirtschaft der Bauern. Weltweit werden Bedingungen geschaffen, die die Bauernstruktur zerstören und alles in die Hände von Geschäftemachern spielt. Mit übermächtigen Einflüssen auch auf Politiker, die in den Konzernen Aufsichtsratsposten haben.

Eine eingekaufte Realität. Das erschreckende Ziel ist einfach aufzuzeigen: Die Ernährung und die Gesundheit in der Hand von Geschäftemachern, die für ihre maßlosen Gewinne die eigene Spezies vernichten. Das Naturgesetz der Evolution scheint auch für die Geschäftemacher zuzutreffen. Wenn Geschäftemacher sich zu Geschäftemacher vererben, entsteht auch eine Spezialisierung, es werden sich anbietende Geschäfte gemacht, weil es zu machen ist wie ein Spiel. Solche degenerierten Geschäftemacher haben anscheinend jedes Gefühl für Folgeschäden verloren!? Durch den heutigen Entwicklungsstand war es noch nie so wenig notwendig zu lügen, zu betrügen und direkt oder indirekt zu morden, es gibt alles in Hülle und Fülle. Noch nie in der Geschichte gab es soviel Korruption und Manipulation (Beeinflussung und Gesetzgebung) als heute. Diese denaturalisierten Elemente sind anscheinend in ihrer Denk- und Handlungsweise auch geprägt von einer unnatürlichen Ernährung, einer Nährstoff-Unterversorgung, die sie selbst organisiert haben. Sie sind geil auf das schnelle Geldverdienen, auf berechenbare, kalkulierbare, simulierbare, reparierbare Produkte, dadurch Primitiv-Produkte genannt. Es sollte klar sein: So einfach so schnell, so primitiv wie mit der Natur gehandelt wird, funktioniert unsere Natur nicht.

Zusammenfassung:

Es gab keine Hungersnot, es war nicht notwendig, die Bauern per Gesetz zu zwingen, auf Massenertrag gezüchtetes Saat- und Pflanzgut, noch dazu in Uniformität, zu verwenden. Uniformität und diese als Vermehrung bedeutet Spezialisierung und Inzucht. Für eine solche Entwicklung gibt es kein Zurück. Die Menschen sind von der Vielfalt der Inhaltsstoffe in unseren Nahrungsgütern und deren elektrochemischen Reaktionen und Funktionen abhängig. Nur aus der Vielfalt kann es einen Ausgleich geben in unseren Nahrungsgütern gibt es zunehmend weniger Inhaltsstoffe und diese in unnatürlicher Form. So gibt es eine starke Säule eines Biostoffes der alle anderen vorhandene sehr schwachen Stoffe bindet, selbst aber nicht aufgeschlossen werden kann, da der Gegenpol, der natürliche Partner fehlt. Bedingt durch die Degeneration, diese ist das Symptom der Uniformität ist die Pflanze unausgeglichen in der Nährstoffaufnahme, das heißt: auch bei reichlichen Düngervorräten kann die Pflanze diese nur unausgeglichen aufnehmen. An Hand von Bodenanalysen ist leicht festzustellen, dass es genug Nährstoffe im Boden gibt. Die Menschen werden sich in Zukunft nicht von schmalen, momentan definierbaren, synthetischen Vitaminen und Mineralien ernähren können, denn in diesen Stoffen gibt es keinen Ausgleich und keine Anpassungsfähigkeit, nicht die Vielfalt an natürlichen Lebensstoffen und Verbindungen . Jeder weiß, dass es in der Natur, wo eine Pflanze in natürlicher Vielfalt wächst, keine Umweltp robl eme gibt, jedoch alle Lebewesen, die von Uniformität bestimmt werden, zeigen die gleichen Inzuchtmerkmale, Die Vielfalt dient der Evolution, aus der Vielfalt zeigt je nach Situation der Bessere den anderen, wie es weitergeht. Es gibt einen Ausgleich, der auch Anpassungsfähigkeit und Resistenz zeigt, auch bei sich verschlechternden Umwelteinflüssen. Dies gilt für alle Lebewesen, jedoch gibt es keine Rückentwicklung aus der durchgreifenden Uniformität. Das Gebot der Zukunft ist: Die optimale Mischung der Pflanzen, der Tiere und der Menschen innerhalb der prägenden Breitengraden. Zu allen gehört ein Gegenpol, anders gibt es auf Zeit keine Lebensform.

Ein Bericht in der "Rheinpfalz" vom 14.09.00:

Das 12-köpfige Expertengremium für unsere Lebensgrundlage, welches seit 1992 die Bundesregierung berät, kam zu folgendem Ergebnis: Bei der gegenwärtigen Auslöschung der Gen- und Artenvielfalt sei der Mensch erstmals die treibende Kraft, damit seien schwerwiegende Beeinträchtigungen der natürlichen Lebensgrundlagen in der Zukunft zu befürchten, die elektrochemischen Funktionen funktionieren zunehmend nicht mehr richtig, es zeigt sich eine Explosion an Schizophrenie und Alzheimer usw. Um diesen verhängnisvollen Prozess zu stoppen, blieben nur noch wenige Jahrzehnte!

Auch mit diesem Forschungsbericht ist bewiesen, dass unsere Lebensgrundlage die Vielfalt ist, die optimale Vielfalt in jeder passenden Form, den jeder Mensch ist anders. Der Bauer ist per Gesetz gezwungen, Klon/Gensaat- und Pflanzgut anzubauen und der Verbraucher ist gezwungen, nur solches zu essen.

Es scheint, dass die weltweit operierenden Chemie- und Pharmakonzerne, die auch das Weltmonopol des uniformierten Saat und Pflanzgutes beherrschen, das mit politischer Unterstützung dessen Verwendung für die Bauern zum Gesetz gemacht hat, seinem Siege näher gekommen ist. In den betreffenden Konzernen haben deutsche und wahrscheinlich auch die entsprechenden ausländischen Minister Aufsichtsratsposten. Vermutlich kennen diese nicht die volle Wahrheit.

Man muss sich doch fragen, ob solch ein politisches System das richtige ist, in dem durch Geschäftemacher die Zukunft der Menschen aufs Schärfste bedroht ist. Wir haben seit Jahren die größte Gehirnwäsche die es je gab, jedes nicht konforme Denken wird diffamiert!

Nur die Menschen, die von der Natur geprägt sind, können die Fähigkeit besitzen, logische und ausgewogene Werte für das allgemeine Leben und die Zukunft zu bestimmen. Jeder Mensch, der Bauer wird, wird von der Natur geprägt, er wird gezwungen, sich auf allen Ebenen auf die Einflüsse der Natur anzupassen.

So wie einige Politiker und Geschäftemacher schon seit Jahren mit den Menschen umgehen, die von Natur abhängig sind, haben diese anscheinend schon heute das Grab für die Menschheit gegraben. Es wird viele Menschen geben, die heute die dargestellten Zusammenhänge dieser Zeilen nicht verstehen werden (wollen), vielleicht als unglaublich abweisen, weil sie sich gut behütet fühlen. Deshalb: Öffnen Sie Augen und Geist, dann können Sie tagtäglich die Zusammenhänge selbst erkennen!