INSTITUT INTERNATIONAL

Landwirtschaftsreform mit Zukunft

Perspektiven im Sinne der Umwelt- und dem Verbraucherschutz?


Der Landwirtschaft, unserem lebenswichtigen Grundnahrungslieferanten und nicht der Pharma- und Chemieindustrie, müsste in Zukunft wieder größtes Augenmerk geschenkt werden. Es muss wieder zu einer kurzfristigen "Rückentwicklung" im positiven Sinne kommen, denn der moderne Fortschritt in die Einbahnstraße mit den bekannten Problemen, ist nicht von der Landwirtschaft geboren worden und hat dort auch nicht seinen Ausgang genommen. Dieser hatte seinen Ursprung in einigen Universitäten und Produzenten, getragen von den sogenannten "Zukunftsexperten", genommen.
Anschließend wurde die Giftchemie (auf den Gebinden gut erkennbar) mit dem letzten Feinschliff versorgt und anschließend im Einklang und dem Segen der Politik, den Landwirten zur Sicherung der " Nahrungsmittelversorgung", der bis dato noch gesunden Umwelt, Tieren und Menschen aufgezwungen. Da alle in einem Boot sitzen, so gibt es durch die diversen Skandale auch kaum einen Schuldigen. Wer wird sich schon selbst belohnen und sich für einige Jahre in eine geschlossene "Resistenz" begeben! Dafür darf der Landwirt und der Konsument, weil sie ja nichts zu sagen haben, mit ihrer Leistung und Steuern für den Schaden aufkommen.

Einen entsprechend nachhaltigen Lenkungseffekt könnte man dadurch erreichen, in dem man auf bereits zur Verfügung stehenden Alternativen wie den SOJALL- VITANA (Pflanzenstärkungsmittel) und SOJALL-VITANAL (Bodenhilfsmittel) zurückgreifen würde. Beide Produkte verfügen über Bio Zulassungen bzw. Zertifizierungen für die USA, EU und Japan.

Weiters muss auf das Kaufverhalten des Verbrauches mehr Rücksicht genommen werden, es kann nicht angehen, dass der Konsument einerseits Produkte ablehnt bzw. reduziert konsumiert und andererseits wird dies in Brüssel nicht zur Kenntnis genommen. Man kann den Landwirten nicht eine Expansion für einen Markt, welcher von Lissabon bis Helsinki abgedeckt und zum Teil nicht erwünscht ist, mit Subventionen schmackhaft machen, wenn er dafür keinen gerechten Preis bekommt. Er investiert in die falsche Richtung, getragen auf falscher Empfehlung von Brüssel.

So fließen z.B. Millionen an Förderungen in den Zuckerüben- und Tabakanbau oder in Flächenstilllegungen. Eine Situation mit derer auch viele Bauern selbst nicht glücklich sein können, denn Subventionen sind keine Zukunftsperspektiven für den Landwirt.

Vielmehr wäre es angebracht, wenn man dem Landwirt, als größten und wichtigsten Lebensmittel- und Naturheilmittelproduzent sowie Landschaftspfleger und Arbeitsplatzbeschaffer die Möglichkeit für mehr gesundheitsfördernde Alternativen geben würde. So könnte der Landwirt z.B. durch den Anbau von Topinambur anstelle von Zuckerüben und Tabak nicht nur sein Einkommen verbessern, sondern einen wirklichen Beitrag zur Gesundheit der Menschen leisten. Die Topinambur-Forscher, Frau Prof. Dr. M. Krüger (Topinambur - ein Wunder), Dr. Istvan Angel (Topinambur in der ärztlichen Praxis), Prof. Dr. G. Bärwald (Polyphenole aus Öko-Topinambur) haben bereits in vorbildlicher Art und Weise den Grundstein für die wunderbare Topinamburknolle erforscht. Siehe Informationen über Topinambur!

Eine Landwirtschaft, die die Verantwortung für die Umwelt, Tierschutz und die Versorgung der Menschen mit chemiefreien und gesundheitsfördernden "Lebensmitteln" ernst nimmt, hat auch ohne politische Unterstützung eine gute Zukunft. Der Verbraucher sollte die gleiche Vernunft walten lassen und sich zu seinem persönlichen Gesundheitsschutz nur mit chemiefreien Lebensmittel versorgen. Eine Investition in Ihre aktive Gesundheitsvorsorge möglichst auf Lebenszeit und nicht in eine vorgezeichnete Krankheitsnachsorge.

Konsumieren Sie vollwertige und ernährungsphysiologisch ausgewogene Lebensmittel, viel Obst und Gemüse, etc., welches garantiert frei von chemischer Behandlung ist. Nur Gesundheit und Lebensfreude ist ein wahrer "Luxus", der uns möglichst ein Leben lang begleiten sollte. Ein übermäßiger Freizeit-Luxus anstelle gesunder Ernährung und Lebensführung bietet Ihnen keine Gesundheitsvorsorge.