INSTITUT INTERNATIONAL

Lebensgefahr durch  Mangelernährung

Kliniken und Pflegeheimen


Neue Studie beweist: Deutlich erhöhte Sterblichkeit bei Spitalspatienten mit Unterversorgung an Nährstoffen

Während Fettsucht in unserem Bewusstsein längst einen Fixplatz hat, ist Mangelernährung eine viel zuwenig bekannte Gefahr. Laut einer aktuellen Spitalsstudie unter österreichischer Leitung steht nämlich fest: Bis zu 50 Prozent aller Patienten in den Krankenhäusern sind Mangelernährt!

Sogar übergewichtige Personen können unter einem Defizit an Nahrungsbausteine ("Mangel im Überfluss"). Fehlende Freude am Essen wegen Krankheit Trauer, Einsamkeit oder altersbedingte Schluckbeschwerden sind häufige Ursachen. Weiters Krankheiten des Verdauungstraktes, die ausreichende Aufnahme von Fett, Eiweiß, Kohlenhydraten, Mineralstoffen und Spurenelementen verhindern.

Dem Körper fehlen diese lebenswichtigen Substanzen, Das Immunsystem bricht zusammen, nichts funktioniert mehr wie es soll. Zunächst aber ist nur der Gewichtsverlust sichtbar. Deswegen wird die Diagnose meistens erst im Spital gestellt, das man oft nicht zuletzt wegen der Folgen der Mangelernährung aufsuchen muss.

Logische Begleiterscheinung: Die Genesung von Krankheiten und die Rehabilitation nach Operationen werden erschwert. Dadurch erhöht sich die Sterblichkeit der betroffenen Patienten erheblich! In Zahlen: Sterben im Spital bei guter Betreuung normalerweise nur 1,3 Prozent der Patienten, so liegt die Sterblichkeit bei jenen, die  überwiegend falsche bzw. denaturierte Nahrungsmittel und zu wenig von vollwertigen Lebensmittel essen, bei 5,7 Prozent müssen durchschnittlich um die Hälfte länger im Spital bleiben. Das verursacht enorme zusätzliche Kosten und Leiden ...

Diese alarmierenden Fakten ergab eine internationale Studie

Diese wurden im Rahmen der Studie "Nutrition Day in European Hospitals" unter der Koordination von Univ.-Prof. Dr. Michael Hiesmayr, Med.-Uni Wien, erhoben. Krankenhäuser aus 24 europäischen Ländern nahmen daran teil.

Ein brauchbares internationales Modell hat Holland geschaffen, in Österreich darf sich das Univ.-Klinikum Graz als Vorreiter fühlen.

In den Niederlanden wird Patient bei stationärer Aufnahme verpflichtend einer Untersuchung auf Mangelernährung unterzogen. So erkennen die Ärzte Risikopatienten frühzeitig. Es werden gewichts- und ernährungsbezogene Fragen gestellt, diese anhand eines speziellen Punktesystems ausgewertet. Anschließend wird bei gefährdeten Kranken nach Auslösern für ihre unzureichende Nahrungsaufnahme (Appetitlosigkeit, Übelkeit, Mangel an Flüssigkeitsaufnahme usw.) gesucht.

Einmal erkannt, kann die Ursache durch geeignete Behandlung behoben werden. Diese reicht von einfacher Ernährungsumstellung bis hin zu gezielter, künstlicher Ernährung. Gut geschultes Pflegepersonal überwacht den Erfolg der ärztlichen -Anordnungen und Diätologen. Die Daten werden ausgewertet. Um langfristigen Erfolg sicher zustellen, müssen auch Angehörige und der  Hausarzt in den Therapieplan einbezogen werden.

Österreichische Experten fordern nun vom Gesundheitsministerium, sich ein Beispiel zunehmen. Vorreiter ist, wie erwähnt, das Univ.-Klinikum Graz, wo es seit 2005 einen entsprechenden  Fragebogen gibt. Dieser verursacht übrigens keinen Mehraufwand, da er leicht in die Krankenvorgeschichte           (Anamnese) einzubinden ist.

Hier bieten sich mit den SOJALL-Bio Lebensmitteln wie z.B. SOJALL-Braunhirse, SOJALL-Royal, SOJALL-Vita Power, SOJALL-Figan, SOJALL-Darmil, SOJALL-Hirso, SOJALL-TRINKO, SOJALL Topil,  SOJALL-VEGI MIX und SOJALL-Müsli welche nach dem KEIMO- bzw. FERMENTA-FOOD Verfahren aufbereitet werden, bei fast allen Lebenssituationen von der Schwangerschaft bis zur Rehabilitation, Altenpflege usw. als  eine ernährungsphysiologisch wertvolle Aufwertung bei Mangelerscheinungen etc. an.

Bitt fordern Sie bei Bedarf zu den erwähnten SOJALL Bio Lebensmitteln die speziellen Zutatenübersichten an: Helmut Rampler, Ernährungsberater, Institut "Pro Natura & Gesund Leben" International