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Auch die pflanzliche Basenkost aus
Vollwertprodukten kann  krebsfördernd sein!


Demnach muss auch eine sehr basische  oder basenüberschüssige Vollwertkost (Brot, Gepäck, Müsli, Teigwaren usw.), die das milchsaure Zellgewebe nicht entsäuern kann, wohl aber die Alkalose des Blutes noch weiter erhöht, verschlimmernd wirken, während eine das Blut direkt und indirekt ansäuernde Kost im Sinne einer Besserung wirken kann.

Diese Erfahrungen haben Forscher und Ärzte, die sich um eine erfolgreiche Krebstherapie bemühten, schon vor vielen Jahren erfolgreich gemacht.

Der Pathologe De Raadt sah sich schon im Jahre 1926 auf Grund seiner Erfahrungen veranlasst, in der deutschen Krebszeitschrift zu schreiben: „Ohne Nahrungsalkalose (also baisische Kost) kein Krebs“. Azidosische Ernährung schließt Krebs aus.

Der Pathologe De Raadt sah sich schon im Jahre 1926 auf Grund seiner Erfahrungen veranlaßt, in der deutschen Krebszeitschrift zu schreiben: "Ohne Nahrungsalkalose (also basische Kost) kein Krebs. Azidotische Ernährung schließt Krebs aus.

Prof. Dr. Höpke und Dr. Scheppelmann von der Universität Heidelberg stellten bei ihren Untersuchungen fest, dass sich große Lymphzellen und Plasmazellen bilden, wenn man das Blut durch Ansäuerung dem Neutralpunkt näher bringt. Diese Lymph- und Plasmazellen besitzen nun die Fähigkeit, bereits entstandene Tumore abzubauen. Wie wir heute wissen, ist jede Geschwulst (Tumor) von einem lymphozytären Schutzwall umgeben.

Auch die Beobachtungen von Prof. Enderlein sollen hier nicht vergessen werden. Dieser entdeckte, dass die normal im Blut als Symbionten lebenden Blutkeime in einem stark alkalischen Blutmilieu entarten und dann giftig werden. Seine Bemühungen um Wiederherstellung gesunder Blutkeime durch Änderung des alkalischen Blutmilieus zur neutralen Seite hin zeigten Erfolge. In geeigneten Fällen ist die Anwendung seiner Mittel auch heute noch zu empfehlen.

Um die Frage: Ist Basenkost krebsfördernd? eindeutig zu beantworten, muss auch noch darauf hingewiesen werden, dass eine stark alkalische Blutbeschaffenheit eine Schädigung der Zellatmungsfermente herbeiführt. Es lässt sich heute nachweisen, dass diese Fermente nur in einem nahezu neutralen Milieu von bester Wirksamkeit sind.

Um jede Übertreibung zu vermeiden, kann man also wohl sagen: Wenn in einem Körper die Verbrennungsvorgänge tadellos in Ordnung sind, wird die Schädigung der Zellatmung durch starke Basenkost (Getreideprodukte, Fleisch, Zucker) zunächst nicht gleich zur Zellgärung und damit zur Krebsgefahr führen. Aber bei wie vielen Menschen unserer Zivilisation ist die Zellatmung noch tadellos in Ordnung?

Wenn aber die Zellatmung z. B. durch endogene oder exogene Stoffwechselgifte oder andere schädliche Einflüsse bereits mehr oder weniger geschwächt ist, erhält die Schädigung der Atmungsfermente durch stark alkalisches Blut als zusätzliche Belastung erhöhtes praktisches Gewicht. Sie muss dann mit Berechtigung zu den krebsfördernden Einflüssen gerechnet werden.

Die milchsaure Gärungskost wirkt auch überaus günstig auf die Regeneration einer kranken Darmflora und hat neben ihrer spezifischen Antikrebswirkung noch manchen anderen sehr förderlichen Gesundheitseinfluss. Dr.med. Kuhl „Schach dem Krebs“

Durch das KEIM-bzw. FERMENTA-FOOD Verfahren, kann man mit Getreideprodukten usw. unterstützend die Säure-Basen-Balance wieder herstellen! Helmut Rampler, Ernährungsberater, Institut "Pro Natura & Gesund Leben" International